IDS 2015

•••2••• Messewelten Premieredes„CareerDay“aufderIDS2015 „Career Day“ bringt Dental-Nachwuchs und Unternehmen zusammen M ehr als 2 000 Unternehmen aus rund 60 Ländern wer- den vom 10. bis 14. März 2015 zur Internationalen Dental-Schau (IDS) in Köln erwartet. Alle zwei Jahre ist die IDS der weltweit wichtigste Branchentreff für den internationalen Dentalmarkt. Um auch den Nachwuchs zu för- dern, veranstalten der Verband der Deutschen Dental-Industrie e. V. (VDDI) und die Koelnmesse bei der kommenden IDS erstmals einen „Career Day“. Diese Initiati- ve soll den Kommunikations- und Informationsaustausch zwischen den ausstellenden Unternehmen der IDS und Berufseinsteigern oder an einem Beruf in der Den- talbranche Interessierten forcie- ren. Der „Career Day“ findet am Samstag, 14. März 2015, auf der Fläche der Speaker‘s Corner in Halle 3.1. statt. Der „Career Day“ der IDS bietet Hochschulabsolventen, Auszubil- denden aus den Sparten Zahnme- dizin und Zahntechnik sowie Schü- lern und Schulabgängern, die sich über Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsperspektiven im Den- talbereich informieren möchten, Einblicke in die verschiedenen Be- tätigungsfelder der teilnehmen- den Unternehmen. Das Spektrum der Kieferorthopä- die wird ein weiteres Kernthema der IDS 2015 sein. Immer öfter können einem Kinder, Jugendliche und sogar Erwachsene auffallen, die ein kieferorthopädisches Ge- rät tragen. Denn es gehört heute zum Selbstverständnis, Zahnfehl- stellungen korrigieren zu lassen – auch wenn dadurch beim Lächeln oder Lachen temporär „Zahn- spangen“ zu sehen sind. Meistens liegt eine medizinische Indikation zugrunde. Daneben können kie- ferorthopädische Behandlungen prospektiv möglichen späteren Beschwerden, wie Cranioman- dibulären Dysfunktionen (CMD), vorbeugen. Aber auch der Patien- tenwunsch nach einer „schönen Zahnstellung“ ist ein Motiv für ei- ne kieferorthopädische Behand- lung. Dentale digitale Verfahren ge- hören zum Alltag moderner Zahnarztpraxen: Ohne sie sind Patientenmanagement und Be- handlungsplanung sowie viele Therapiemaßnahmen heute nicht mehr ökonomisch durchführbar. Viele Aussteller auf der IDS 2015 stellen dazu Angebote für alle Be- reiche des Praxisalltags vor. So werden Softwareprogram- me vorgestellt, mit denen sich ein Patientenmanagement für die unterschiedlichsten Praxis- größen optimal darstellen lässt. Auch die Behandlungsplanung ist in diesen Programmen integriert, um Arbeitsabläufe effizient vor- zubereiten und durchzuführen. Denn gerade bei umfangreichen Restaurationen müssen zum Bei- spiel restaurative und Prophy- laxemaßnahmen, Operationen und prothetische Restauration zeitlich aufeinander abgestimmt sein – zum einen, weil Patienten an kurzen Behandlungszeiten in- teressiert sind, zum anderen, weil Praxen dadurch ihre Arbeitsabläu- fe optimieren können. Der Karrieretag wird auf der IDS 2015 erstmalig stattfinden. Foto: Koelnmesse Successful prosthetic or implantological therapeutic measures require intensive collaboration between dentist and dental technician right at the early stage. In doing this, “backward planning” is becoming impor- tant as this places the patient in a position where, in the literal sense of the word, they can orientate their desired treatment goal in the consultation discussion in advance by means of their own – virtual! mirror im- age. The teamwork of dental practice and laboratory that is required for this is supported by a multitude of new developments from the dental industry: further- developed CAD/CAM software and its increasing net- working with digital imaging procedures, along with various materials innovations for alternative manufac- turing processes. Here, the dental technician attains a central position in the realisation of complex treat- ments in their capacity as process manager. The Inter- national Dental Show (IDS) offers trade visitors the optimum opportunity to comprehensively experience dental technology innovations from the manufactur- ers. For example, modern planning software permits the computer-assisted production of e.g. drilling tem- plates for navigated implantology or CAD/CAM-fabri- cated implant superstructures. These methods enor- mously increase precision with implantological and prosthetic therapeutic measures and also involve the patient. The result is a high-quality dental prosthesis. Prosthetics and Implantology at IDS 2015

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