21. September 2021 
 

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Pharma / Medizintechnik

Foto: Fraunhofer IWU
  Foto: Fraunhofer IWU

Für jeden Bedarf die optimale Umformtechnik

Die Potenziale von Brennstoffzellen sind riesig, doch bisher fehlen in der Herstellung klare Strukturen und Standards. Bei der Vielzahl an produktionstechnischen Möglichkeiten ist es daher für Anwender und Interessenten nicht einfach, den Überblick zu behalten und dem eigenen Bedarf entsprechend das passende Produktionsverfahren zu identifizieren. Um diesem Problem zu begegnen, entwickeln Forschende des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT einen virtuellen Technologiebaukasten. Er hilft, die optimale Produktionsentscheidung bei der Herstellung von Brennstoffzellen zu treffen. Denn je nach konkretem Anwendungsfall kann damit die am besten passende Umformtechnologie für Bipolarplatten eingesetzt werden.
Foto: Pixabay
  Foto: Pixabay

Der VDMA blickt optimistisch in die Zukunft

Heute digital, in einem Jahr analog - die digitale Plattform ACHEMA Pulse bringt nach der pandemiebedingten Verlegung der ACHEMA auf den 4. - 8. April 2022, die Akteure der Prozessindustrie virtuell zusammen. Unter den Ausstellern befindet sich der VDMA mit dem Forum Prozesstechnik und den zugehörigen Fachverbänden Pumpen + Systeme, Kompressoren, Druckluft- und Vakuumtechnik, Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate sowie dem Fachverband Armaturen. Gemeinsam mit dem Forum Prozesstechnik wird der Fachverband Nahrungsmittel- und Verpackungsmittel mit der Fachabteilung Pharma- und Kosmetikmaschinen anwesend sein. Das vielfältige Veranstaltungsprogramm setzt Impulse zu Themen wie Wasserstoff, chemisches Recycling, Digitalisierung sowie Automation und ermöglicht einen direkten Austausch mit den Ausstellern und Referenten. Auf drei Live-Bühnen werden an beiden Veranstaltungstagen Podiumsdiskussionen und Interviews übertragen. Der VDMA wird mit Beiträgen zu OPC UA und Circular Economy vertreten sein.
Foto: DECHEMA Ausstellungs-GmbH
  Foto: DECHEMA Ausstellungs-GmbH

ACHEMA Pulse: Über 900 Aussteller präsentieren ihre Innovationen

940 Aussteller aus 37 Ländern nutzen ab dem 31. Mai 2021 die Möglichkeit, Interessenten weltweit ihre Produkte und Lösungen für die Prozessindustrie vorzustellen. Auf der ACHEMA Pulse präsentieren sie vom Gasdetektor bis zur Verpackungsstraße, vom Werkstoff bis zur IT-Lösung virtuell alles das, was die Chemie-, Pharma- oder Lebensmittelindustrie braucht – darunter zahlreiche Innovationen und Neuheiten. Bis zum 30. Juni 2021 können Teilnehmer sich informieren und mit den Experten direkt ins Gespräch kommen.
Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann
  Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann

MEDICA 2021 + COMPAMED 2021: Medizintechnikanbieter und ihre Zulieferer zeigen reges Interesse und wollen vor Ort Flagge zeigen

Der Termin Mitte November bleibt auch in diesem Jahr gesetzt für die global führenden Live-Plattformen der Medizintechnikindustrie. Die Planungen zur MEDICA 2021 in Düsseldorf, der weltweiten Nr. 1-Medizinmesse, und die parallele COMPAMED 2021, die internationale Leitveranstaltung für die Medizintechnikzulieferer, werden mit Hochdruck vorangetrieben (15. – 18. November). Der bisherige Verlauf der Ausstelleranmeldungen bestätigt das hohe Interesse der Anbieter, vor Ort in Düsseldorf Flagge zu zeigen und Neuheiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Industrie und für den kompletten Workflow einer modernen Gesundheitsversorgung zu thematisieren.
Foto: IDS Cologne
  Foto: IDS Cologne

IDS 2021: VDDI und Koelnmesse verschieben die Internationale Dental-Schau von März in den Herbst 2021

Mit Blick auf die unveränderten Herausforderungen der Corona-Pandemie in Deutschland und die zu erwartende Fortsetzung der umfassenden Einschränkung persönlicher Kontakte durch Bund, Länder und Kommunen zu Beginn des neuen Jahres haben der VDDI-Vorstand, die Gesellschaft zur Förderung der DentalIndustrie mbH (GFDI) (Wirtschaftsunternehmen des VDDI) und die Koelnmesse entschieden, die IDS - Internationale Dental-Schau - zu verschieben. Die ursprünglich für 10. bis 13. März geplante Messe wird nun vom 22. bis 25. September 2021 stattfinden. Die Veranstalter reagieren mit diesem Schritt auf die aktuell anhaltende Corona-Politik, die gegebenenfalls im neuen Jahr 2021 in Deutschland verlängert werden wird. Von der Verlegung der 39. IDS in den September erhoffen sich die Veranstalter, dass aufgrund der dann erwarteten, verbesserten Gesundheitslage und Erleichterungen im Reiseverkehr wieder mehr internationalen Partner und Kunden nach Köln kommen werden.
Foto: IDS Cologne
  Foto: IDS Cologne

IDS 2021 lädt zur Entdeckung von aktuellen Klassikern mit Zukunftspotenzial

Ankündigungen von disruptiven Technologien beherrschen weithin die Schlagzeilen. Doch daneben gibt es bleibende Konstanten – über Jahrzehnte bewährte Werkstoffe und Verfahren, die uns nach wie vor begeistern und in die Zukunft weisen. Stellvertretend für viele seien in den folgenden Zeilen vier herausgegriffen: ein Farbbestimmungssystem, eine Legierung und ein Okklusionsprüfmittel.
Foto: Dechema e.V. / Helnut Stettin
  Foto: Dechema e.V. / Helnut Stettin

Verschiebung der ACHEMA auf 2022 – ACHEMA Pulse im Juni 2021

Die ACHEMA 2021 wird auf den 4.-8. April 2022 verschoben. Diese Entscheidung fiel angesichts der anhaltenden Unsicherheit durch die Corona-Pandemie nach intensiver Diskussion mit der Community und im ACHEMA-Ausschuss. Vom 15.-16. Juni 2021 bietet ACHEMA Pulse mit Highlight-Sessions, hochkarätigen Diskussionen und Vorträgen und interaktiven Formaten der weltweiten ACHEMA-Community Gelegenheit, sich über aktuellste Trends zu informieren und neue Kontakte zu knüpfen.
Foto: Karin Kaiser / MHH
  Foto: Karin Kaiser / MHH

Mehr als Muskelschwund

Forschungsnetzwerk SMABEYOND untersucht Auswirkungen der Spinalen Muskelatrophie auf Organe
Foto: MEIKO Deutschland GmbH
  Foto: MEIKO Deutschland GmbH

Anzeige: Sichere Aufbereitungsverfahren im Umgang mit Covid-19-Erkrankungen: So können sich Krankenhäuser rüsten.

Bereits im März warnte David Fisman, Epidemiologe an der Universität Toronto, vor der möglichen Übertragung des Coronavirus (Sars-CoV-2) über Fäkalien. Das Robert-Koch-Institut teilte mit, dass bei Covid-19-Patienten PCR positive Stuhlproben identifiziert wurden. Für eine Ansteckung über den Stuhl müssen die Viren vermehrungsfähig sein. Krankenhäuser stehen vor den Herausforderungen Patienten und Mitarbeiter zu schützen, denn der Erreger kann sich in diesem Falle – bei mangelnder Hygiene – über den fäkal-oralen Weg verbreiten. Eine Eindämmung der Viruserkrankung wird erschwert, da damit Patientengeschirre wie Steckbecken zu neuralgischen Punkten innerhalb der Infektionskette werden. 
Foto: DGUV
  Foto: DGUV

Corona schlägt sich in der Unfallstatistik nieder

Gesetzliche Unfallversicherung legt vorläufige Zahlen für das erste Halbjahr 2020 vor: Die Corona-Pandemie hat im ersten Halbjahr 2020 das Unfall- und Erkrankungsgeschehen bei der Arbeit deutlich beeinflusst. Das geht aus vorläufigen Zahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor, die ihr Verband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), veröffentlicht hat. Während die Zahl der Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle stark zurückging, gab es einen deutlichen Anstieg bei der Zahl der gemeldeten Berufskrankheiten.
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