17. Juni 2024 
 

Pharma / Medizintechnik

Foto: VUP e.V.
  Foto: VUP e.V.

VUP-Konjunkturbarometer

Die Laborbranche blickt aktuell zuversichtlich in die Zukunft. Dieses spiegelt sich in der neuen Stimmungsumfrage des VUP-Konjunkturbarometers unter Prüf- und Kalibrierlaboratorien wider. Es zeigt sich eine wieder steigende Investitionsbereitschaft, wobei ein wichtiger Fokus nach wie vor auf dem Bereich Digitalisierung liegt.
Foto: Fraunhofer IVV
  Foto: Fraunhofer IVV

Nachhaltige Produkte und Prozesse

Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV präsentiert sich am Stand der Fraunhofer-Allianz Chemie in Halle 6.0, Stand D49. Zum diesjährigen Motto der Messe »INSPIRING SUSTAINABLE CONNECTIONS« zeigt das Fraunhofer IVV leistungsstarke, pflanzliche Alternativen zu mineralölbasierten Schmierstoffen und Schmierstoffadditiven sowie ein innovatives GC-Sensorsystem für die effiziente Qualitätssicherung von Prozessen und Materialien.
Foto: Fraunhofer IPA
  Foto: Fraunhofer IPA

Forschungsprojekt DAIOR

Im Forschungsprojekt DAIOR arbeitet das Fraunhofer IPA zusammen mit Partnern daran, den Operationssaal der Zukunft mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und roboterassistierter Telechirurgie zu realisieren. Dabei sollen chirurgische Daten aus multimodalen Quellen mit KI-Methoden kontinuierlich analysiert werden, um Operationen in Echtzeit zu unterstützen.
Foto: Fraunhofer IBMT
  Foto: Fraunhofer IBMT

Bidirektionale Steuerung von Handprothesen mit Ultraschallsensoren

Für Menschen, die eine Hand verloren haben, ist eine funktionierende Handprothese eine enorme Erleichterung im Alltag: Fraunhofer-Forscher arbeiten daher im Rahmen eines EU-Forschungsprojekts daran, die Steuerung der Prothese bis hin zu einzelnen Fingern zu verbessern. Statt herkömmlicher Elektroden, die Nervenimpulse im Muskelgewebe des Arms detektieren, setzen sie auf Ultraschallsensoren. Damit lassen sich Befehle viel genauer und feinfühliger umsetzen. Im nächsten Schritt wollen die Forscher das Konzept bidirektional gestalten, das Gehirn empfängt dann auch sensorische Reize aus der Prothese.
Foto: Fraunhofer IPT
  Foto: Fraunhofer IPT

Kostengünstige Alternative zum PCR-Test

Schnelligkeit oder Genauigkeit? Was Corona-Tests angeht, musste man sich bisher zwischen diesen beiden Varianten entscheiden. Damit könnte künftig Schluss sein: Der Pathogen Analyzer verbindet die Vorteile von PCR-Test und Antigen-Schnelltest – er liefert bereits nach 20 bis 40 Minuten ein verlässliches Ergebnis. Darüber hinaus kann er gleichzeitig bis zu elf andere Krankheitserreger nachweisen. Ein Demonstrator des Systems ist auf der MEDICA in Halle 3 am Stand E74/F74 zu sehen.
Foto: Fraunhofer IBMT, Markus Michel
  Foto: Fraunhofer IBMT, Markus Michel

BioSensoLab – Biologisches Labor to go

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT haben das mobile biologische Labor »BioSensoLab« entwickelt, mit dem sie Kunden neue Entwicklungen vorführen und gemeinsam testen können – vor Ort im Unternehmen. Bei diesen neuen Technologien handelt es sich insbesondere um intelligente Sensoren, gekoppelt mit einer Auswertung durch Künstliche Intelligenz. Das Labor wird auf der MEDICA am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand präsentiert.
Foto: Fraunhofer FEP
  Foto: Fraunhofer FEP

Effektive Metallgewinnung

Innerhalb des von der Fraunhofer-Gesellschaft in einem internen Programm geförderten Projektes „BioIntElekt“ (Entwicklung einer innovativen Bioreaktorkleinanlage mit integrierter niederenergetischer Elektronenstrahlquelle als Demonstrator, Förderkennzeichen: 601015) sollten mithilfe von Bakterien Metalle mobilisiert werden. Am Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP wurde dazu ein neues Verfahren zur Steigerung der mikrobiellen Erzlaugung (Biolaugung) entwickelt und es konnten erste Erfolge erzielt werden. Das Institut stellt das Verfahrensprinzip auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand Nr. A52 in Halle 6.0 vor.
Foto: Pixabay
  Foto: Pixabay

VAA-Befindlichkeitsumfrage

Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen durch die andauernde Coronapandemie, die Lieferkettenprobleme und die drohende Gasknappheit sind die Führungskräfte in der Chemie- und Pharmabranche mit der Personalpolitik ihrer Unternehmen im Großen und Ganzen zufrieden.
Foto: Dechema e.V. / Helnut Stettin
  Foto: Dechema e.V. / Helnut Stettin

ACHEMA 2022 legt mit Nachhaltigkeit und Digitalisierung den Fokus auf die Top-Themen der Branche

Neben der Transformation hin zur klimaneutralen chemischen Industrie und dem Dauerbrennerthema Digitalisierung stellt auch die aktuelle weltpolitische Lage die Prozessindustrie vor massive Herausforderungen. Mit welchen Technologien gelingt die Defossilisierung? Wie steht es um Versorgungssicherheit und Lieferketten? Und welche Hürden gilt es bei der Digitalisierung der Branche zu nehmen? Antworten und Lösungsansätze auf diese Fragen bietet die ACHEMA 2022.
Foto: Fraunhofer IAP
  Foto: Fraunhofer IAP

Polyurethane ohne Isocyanate

Zahlreiche Kunststoffprodukte bestehen aus Polyurethanen. Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher haben eine Herstellungsweise für Polyurethane entwickelt, die auf toxische Isocyanate verzichtet und gleichzeitig Kohlenstoffdioxid als Ausgangsmaterial nutzt. Gemeinsam mit Partnern aus der Industrie entwickelt Fraunhofer Polyurethane mit konstanter, reproduzierbarer Qualität. Die Forschungsergebnisse sind vom 15. bis 18. November auf der MEDICA 2021 in Düsseldorf zu sehen (Halle 3, Stand E74).
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