Sonntag, 19. November 2017
Schriftgröße

Exportgeschäft im Fokus

  •  

10.10.2016

Die Fruit Logistica 2017 erwartet vom 8. bis 10. Februar mehr Besucher in Berlin als auf der Vorveranstaltung. Das Exportgeschäft ist eines der Schwerpunktthemen der Logistik-Messe.

 - FRUIT LOGISTICA: Platz für Partnerschaften und Kooperationen
© Messe Berlin
FRUIT LOGISTICA: Platz für Partnerschaften und Kooperationen

Die Brüsseler Agrarpolitik steht vor einem Paradigmenwechsel hinsichtlich der O&G-Promotion. Bislang wurden 70 Prozent der Finanzmittel für den innereuropäischen Markt eingesetzt, und 30 Prozent standen für Drittländer zur Verfügung.

Zukünftig wird sich die Gewichtung ins genaue Gegenteil verkehren. „Die Zukunftschancen der Branche liegen ganz klar im Export“, so Miguel Ceballos Barón aus der EU-Handelskommission. Die Exportförderung soll dabei helfen, die Wachstumsmärkte zum Beispiel in Asien, Indien und Afrika zu erobern.

„Die FRUIT LOGISTICA ist die zentrale Drehscheibe aller weltweiten Handelsaktivitäten und somit die Pflichtveranstaltung für alle, die ihre Exporte steigern möchten“, betont Wilfried Wollbold, Global Brand Manager der FRUIT LOGISTICA. Auf der Weltleitmesse des Fruchthandels trafen sich im Februar 2016 über 70.000 Einkäufer und Fachbesucher aus mehr als 130 Ländern und aus allen Kontinenten.

Mit dem Buchungsstand der FRUIT LOGISTICA 2017, die vom 8. bis 10. Februar stattfinden wird, zeigt er sich zuversichtlich: „Die Nachfrage nach Fläche auf der kommenden FRUIT LOGISTICA liegt erneut über dem bereits sehr hohen Niveau der vergangenen Veranstaltung. Aussteller und Fachbesucher können sich auf drei geschäftlich bedeutsame Messetage freuen.