interpack 2026

••• 7 ••• Branchennews Süß- und Backwarenindustrie Gebündelte Lösungen für die Branche Die Süß- und Backwarenindustrie wächst – und steht zugleich unter hohem Transformationsdruck. Wettbewerbsfähigkeit erfordert Investitionen. Die interpack 2026 bündelt dafür in drei Hallen auf rund 40.000 Quadratmetern das technologische Angebot der Branche. Die interpack 2026 bietet ihren Besuchern erneut konzentrierte Bereiche für ihre jeweilige Branche. Der Süß- und Backwarenbereich erstreckt sich über die Hallen 1,3 und 4 direkt am Eingang Süd des Düsseldorfer Messegeländes. Hersteller finden dort Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Rohstoffverarbeitung über Formgebung und Überzug bis hin zur Primär- und Sekundärverpackung. Zu den Ausstellern zählen hier unter anderem Aasted, Sollich, Theegarten-Pactec, SACMI Packaging & Chocolate, Bühler sowie Coperion. Damit ist der technologische Kern der Branche vor Ort vertreten. Ergänzt wird dies durch die weltweit größte Auswahl an Packmitteln und Packstoffen in den Hallen 7-10. Stabiles Branchenumfeld mit klarer Wachstumsdynamik Die Perspektiven sind trotz zahlreicher Herausforderungen positiv. So lag der globale Markt für Backwaren 2024 bei 177 Mio. Tonnen. Bis 2029 wird ein Wachstum von 9,6 Prozent erwartet. Besonders dynamisch entwickeln sich Märkte im Mittleren Osten und in Afrika. Auch der weltweite Süßwarenmarkt wächst um 4,5 Prozent bis 2029. Lateinamerika sowie der Mittlere Osten und Afrika zeigen zweistellige Wachstumsraten, während Nordamerika leicht rückläufig ist (Quelle: Euromonitor International/ VDMA). Das Marktumfeld ist damit stabil. Gleichzeitig verschieben sich Absatzregionen, Kostenstrukturen und regulatorische Rahmenbedingungen. Klarer Investitionsbedarf vorhanden Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann

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