INTERSCHUTZ 2026

••• 3 ••• Messewelten Zentrale Plattform für Digitalisierung und Vernetzung Auf der diesjährigen INTERSCHUTZ eröffnet der Smart Public Safety Hub, der zentrale Knotenpunkt für Digitalisierung und Vernetzung, einen Blick in die Zukunft der Einsatzkräfte. Er steht für gemeinsame, interdisziplinäre Anwendungsszenarien, vernetzte Systeme und nahtlosen Datenaustausch. Auf dem Hub in Halle 16 (Stand E16) zeigen innovative Partner aus dem Bereich der öffentlichen Sicherheit, wie modernste Technologien genutzt werden, um in kürzester Zeit ein umfassendes, interdisziplinäres Lagebild zu erstellen – alle relevanten Informationen stehen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung. Im Fokus steht das gemeinsame Lagebild in unter fünf Minuten. Es ist mehr als ein technologisches Ziel: Es ist ein Versprechen an Effizienz, Sicherheit und Zusammenarbeit. Resiliente Vernetzung sorgt dafür, dass Systeme stabil bleiben, selbst wenn jede Minute zählt. Optimierte Entscheidungsprozesse ermöglichen schnelle Reaktionen auf jede Situation. Führungsfähigkeit wird beschleunigt, die Zusammenarbeit zwischen Teams verläuft nahtlos, und die Ausfallsicherheit der Systeme stellt sicher, dass alles funktioniert, wenn es darauf ankommt. Digitalisierung im Fokus Foto: Pixabay Fachprogramm auf DFV-Gemeinschaftsstand Von AED-Erfahrungen bis Vegetationsbrandbekämpfung Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) zeigt mit seinem Messeauftritt in Halle 27, D 46 nicht nur das große Netzwerk der verschiedenen Partner. Im Mittelpunkt des Standes steht die „Plaza“, auf der jeden Tag fünf kompakte fachliche Vorträge Einblicke in das Themenspektrum der Feuerwehren und ihrer Verbände geben. „Im abwechslungsreichen Fachprogramm wird besonders deutlich, wie facettenreich und vielfältig die Feuerwehr-Welt mit ihren Aufgaben und ihrer Entwicklung ist“, wirbt DFV-Vizepräsident Frank Hachemer, der im Präsidium für die Veranstaltung zuständig ist. Referentinnen und Referenten aus Reihen des Deutschen Feuerwehrverbandes teilen ihre Expertise zur IT-Sicherheit für Feuerwehren, berichten von der Novellierung der FeuerwehrDienstvorschrift „Tauchen“ und stellen die Grundsätze der Sondereinheiten „Rettungshunde & Ortungstechnik“ vor. Die Experten ziehen ihre Lehren aus Atemschutzunfällen, besprechen die Erfahrungen mit Automatischen Externen Defibrillatoren (AED) für Feuerwehren, behandeln die Sirene als Teil des WarnmittelMixes und geben Einblicke in den Dachverband der österreichischen Feuerwehren. Sie zeigen auf der Plaza, dass Feuerwehr mehr ist als nur Technik, indem sie zu weitreichenden Themen referieren: Gewalt gegen Einsatzkräfte, Demokratie- und Vielfaltsarbeit und Feuerwehrmusik bis hin zu Feuerwehrmuseen und Digitalisierung historischer Dokumente. Von den Landesfeuerwehrverbänden kommen Impulse zu zahlreichen Themen, die dazu einladen, von Beispielen guter Praxis auch an anderen Orten zu lernen: Zur erleichterten Brandschutzbedarfsplanung, zur Kommunikation in eskalierten Einsatzlagen, zur vernetzten Leitstellenstruktur, zu den vielfältigen Möglichkeiten im Bevölkerungsschutz, zur Resilienz und Krisenvorsorge der Bevölkerung, zur steuer- und sozialversicherungsoptimierten Gestaltung von Aufwandsentschädigungen, zu Leistungen für Hinterbliebene von im Feuerwehrdienst Verstorbenen, zu Auswirkungen von Brandmeldeanlagen, zu Brandschutz in Feuerwehrhäusern, zur Mitgliedergewinnung für Freiwillige Feuerwehren im ländlichen Raum, zum Freiwilligen Sozialen Jahr in der Feuerwehr, zu identifikationsstiftenden Gebrauchsgegenständen, zu Prämien und Ehrenzeichen, zur Feuerwehr in der Schule und zur Zusammenarbeit mit Landwirten bei der Vegetationsbrandbekämpfung. Der Deutsche Feuerwehrverband als Fachverband für mehr als 1,4 Millionen Feuerwehrangehörige in Deutschland ist ideeller Partner der Weltleitmesse. Am Gemeinschaftsstand präsentieren sich neben dem DFV und den Landesfeuerwehrverbänden mit dem Weltfeuerwehrverband CTIF und der European Firefighters Association (EUFFAS) auch internationale Verbände. Hinzu kommen der Fachbereich Feuerwehren, Hilfeleistungen, Brandschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, die Deutsche Jugendfeuerwehr, das Deutsche Feuerwehr-Museum, der Arbeitskreis „Ferien- und Gästehäuser“ des DFV sowie das Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes. Expertise vom Feuerwehrverband Foto: Pixabay Messehighlight KI-Box für Kameras Erweitert Kameras um Personenerkennung Kein Austausch vorhandener Kameras Anschluss mit bestehender Verkabelung brigade-electronics.com/de +49 (0)4321 9655610

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