EMO 2019 Ausgabe 2

•••22••• Innovationen Producing car drive trains more efficiently Institute of Production Engineering and Machine Tools (IFW) coordinates project “Drive train 2025” T he Federal Ministry of Eco- nomics is supporting a project to produce car drive trains more efficiently in order to significantly save energy and emissions during production and the use phase. Despite all the alternatives to the internal combustion engine, it will still be there for a while. Hence, also from the perspective of cli- mate change, it is necessary to manufacture vehicle drive trains as energy- and resource-efficient as possible. The potential identi- fied by the scientists involved is considerable: “We can reduce the energy required for production by around a fifth,” predicts project coordinator Thilo Grove of the Institute of Production Engineer- ing and Machine Tools (IFW). “In addition, our drive trains are fric- tion-optimised and lighter than previous ones, so that they emit around seven per cent less CO 2 later when driving.” To achieve this ambitious goal, engineering scientists from Leib- niz University from three differ- ent institutes – in addition to IFW, the Institute for Technical Com- bustion and the Institute of Ma- chine Design and Tribology – are working together with industry partners in order to ensure that all project steps can be used in in- dustrial production right from the start. An analysis of ecological pa- rameters should enable transpar- ent evaluation of all changes. The project partners will focus on four powertrain components that have a particularly high po- tential for optimiation, especially in terms of friction and weight: cylinder liner, profile shaft, cardan shaft and steering system pump. They will develop process chains for these components, which will also incorporate all innova- tions with regard to process en- ergy and resource efficiency. This makes production more energy- and material-efficient on the one hand and reduces fuel consump- tion and emissions of climate- damaging gases on the other. The internal combus- tion engine will still be there for a while, but why not optimise its po- wertrain components? Photo: Bredehorn Jens / pixelio Wertvolle Rohstoffe intelligent zurückgewinnen EMO Halle 7 / C17 In der modernen Zerspanung von Metallen werden heute ausschließlich Hightech Maschi- nen, Werkzeuge, Werkstoffe und Kühlschmiermittel eingesetzt, um den höchsten Qualitäts- ansprüchen der Kunden, bei steigendem Zeitdruck, gerecht zu werden. Hohe Anforderungen an die Qualität und kurze Lieferzeiten treiben die Kosten in die Höhe. Einsparpotenziale sind heute gefragter denn je. An diesem Punkt setzt die Gebr. Steimel GmbH & Co. mit Maschinen und Anlagen an, die Kühlschmiermittel und Teile oder Späne wieder voneinander trennen. Das Kühlschmiermittel kann nach der Trennung wieder der Bearbeitungsmaschine zugeführt und beim Verkauf der Späne kann aufgrund der geringen Restfeuchte in der Regel ein höherer Preis erzielt werden. Sortenreinheit und geringe Restfeuchte sind neben den kundenspezifisch zugeschnittenen Maschinen und Anlagen eine der wichtigsten Aufgaben einer modernen und effizienten Ent- ölungsanlage. Restfeuchten unter 2% sind bei den meisten Spänesorten wie Stahl, Edelstahl, Grauguss, Messing, Bronze uvm. gefordert und auch erreichbar. Ein Ölanteil von 15-25% bei nicht aufbereiteten Spänen lässt erkennen, wie schnell sich die Kosten für eine Späneauf- bereitungsanlage amortisieren. Das Herzstück jeder Entölungsanlage ist die Zentrifuge. Diese wird in Größe und Typ dem Bedarfsfall entsprechend ausgeführt und in die auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Anlage integriert. Manuell bedienbare Zentrifugen von Typ Polar für kleine Mengen sowie kontinuierliche Zentrifugen vom Typ Permolex-Polar oder chargenweise arbeitende Anlagen vom Typ Hydro-Polar und Robot-Polar für mittlere und große Mengen gehören, genau wie Spänebrecher, Fördertechnik und Containerbeschickungssysteme in verschiedenen Größen, Kühlschmiermittelaufbereitung und sonstiges Zubehör, zum umfangreichen Produktportfo- lio. Mehr als 80% der in den Anlagen verwendeten Maschinen werden am Standort Hennef konstruiert und in eigener Fertigung hergestellt. Die Ingenieure und Techniker bei Gebr. Steimel planen für jeden Anwendungsfall die richtige Anlage und passen die Maschinen auf die sich immer wieder verändernden Gegebenheiten an. Wenn erforderlich, wird eine kom- plett neue Maschine, gemäß den Prozessanforderungen des Kunden, konstruiert und gebaut. Diese Flexibilität macht Gebr. Steimel seit mehr als 140 Jahren zu einem der führenden Hersteller von Späneaufbereitungs- und Teileentölungsanlagen. Die leistungsfähige und kundenorientierte Planung, Konstruktion, Fertigung und das Projekt- management sichert ein Optimum an Problemlösungskompetenz und der Vertrieb gewähr- leistet eine durchgehende Kundenbetreuung während des gesamten Projektes und im After Sales Service. Der erfahrene Kundendienst sorgt mit Wartungsverträgen, Reaktionsschnel- ligkeit und kurzen Ersatzteillieferzeiten für langjährige Funktionsgarantie der Maschinen und Anlagen und für schnelle Hilfe im Störungsfall. Weitere Produkte aus dem Hause Gebr. Steimel sind Anlagen zum Trocknen, Reinigen und Beschichten von Massenschüttgütern aus der spanenden Fertigung oder Galvanikprozessen. Die meisten Wasch- und Beschichtungsmittel, die auf dem Markt erhältlich sind, können in diesen Anlagen verwendet werden. Gemäß dem Motto „Sie haben das Teil, wir die passende Zentrifuge“ werden Zentrifugen und Anlagen konzipiert, die exakt auf das zu behandelnde Teil und den erforderlichen Prozess zugeschnitten werden können. Informationen zu den Produkten von Gebr. Steimel finden Sie unter www.steimel.com . GEBR. STEIMEL GMBH & CO. Maschinenfabrik Johann-Steimel-Platz 1 53773 Hennef 16.- 21.09.2019 Wir stellen aus: Halle 7 Stand C17 ZENTRIFUGENTECHNIK Späne- und Teilebehandlung Zentrifugen und Spänebrecher Kühlschmierstoff-Rückgewinnung Telefon: + 49 (0) 2242 / 8809-0 www.steimel.com Anzeige

RkJQdWJsaXNoZXIy NjM5MzU=