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Meilenstein in Essen: Glasfoyer auf 2.000 Quadratmetern

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03.01.2018

Die Messe Essen feiert den "punktgenauen Abschluss" der ersten Phase der Messe-Modernisierung: Mit der Eröffnung des neuen, 2.000 Quadratmeter großen Glasfoyers mit direkt anschließenden neuen Kongressräumlichkeiten erreiche das im Mai 2016 gestartete Bauprojekt seinen wichtigsten Meilenstein, heißt es.

 - Mit der Eröffnung des neuen, 2.000 Quadratmeter großen Glasfoyers mit direkt anschließenden neuen Kongressräumlichkeiten erreicht das Essener Bauprojekt seinen wichtigsten Meilenstein.
© MESSE ESSEN GmbH
Mit der Eröffnung des neuen, 2.000 Quadratmeter großen Glasfoyers mit direkt anschließenden neuen Kongressräumlichkeiten erreicht das Essener Bauprojekt seinen wichtigsten Meilenstein.

Gleichzeitig geht die erste Hälfte der neuen, 11.000 Quadratmeter großen Halle 6 mit direktem Blick in den Grugapark in Betrieb. Rund 2.300 Tonnen Stahl, 125 km Kabel, 15.000 Quadratmeter Gussasphalt und 3.000 Quadratmeter Fliesen – das ist nur ein Teil der Baustoffe, die seit Baubeginn am 2. Mai 2016 verarbeitet wurden. Rund anderthalb Jahre nach Projektstart steht fest: Die Messe Essen hat ihre Etappenziele innerhalb des gesetzten Zeit- und Budgetrahmens sowie im Einklang mit dem Veranstaltungskalender erreicht.

In Essen geht nun eines der technisch innovativsten Messegelände Deutschlands in Betrieb. Einfache Orientierung, logistische Flexibilität und eine moderne Infrastruktur erfüllen die wichtigsten Ansprüche von Ausstellern, Gastveranstaltern und Besuchern. Das rund 2.000 Quadratmeter große Glasfoyer im Einfangsbereich Ost dient ab sofort als einladender Startpunkt in den Messetag und ist durch sein markantes, weit auskragendes Vordach direkt an die U-Bahn angebunden. Aufgrund seiner großzügigen und lichtdurchfluteten Architektur eignet es sich auch als eigenständige Eventlocation.

Vom Foyer aus besteht direkter Zugang zum neuen Pressecenter Ost und zu den neuen Tagungsräumlichkeiten im Congress Center Ost, die alle mit modernster Veranstaltungstechnik ausgestattet und über die transparente Messebrücke mit der Grugahalle verbunden sind. Vom Foyer aus gelangen Besucher zudem direkt in die Messehallen, die im Zuge der Modernisierung neu strukturiert werden. So entstehen aus bisher 18 mitunter kleinteiligen und teilweise doppelgeschossigen Hallen insgesamt acht große auf einer Ebene. Das vereinfacht die Orientierung und Logistik und bietet dem Standbau ganz neue Möglichkeiten. Die Flächenbilanz von 110.000 Quadratmeter bleibt auch nach Abschluss der Modernisierung erhalten.

Der nächste Bauabschnitt widmet sich nun bis Spätsommer 2018 dem Abriss der Hallen 4, 4A und 5. An ihrer Stelle entsteht der südliche Teil der neuen Halle 6. Hier ist dann auch der exklusive Gäste Club mit eigenem Eingang und separater Zufahrt beheimatet. Zeitgleich erfolgt die technische Modernisierung der Hallen im nördlichen Gelände. Der Abschluss des Gesamtprojekts mit einem Investitionsvolumen von rund 90 Millionen Euro ist für Herbst 2019 terminiert.

https://www.messe-essen.de