Monday, 20. November 2017
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Kühle Gegenmaßnahmen

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09.09.2016

Um ab 2017 bei OutDoor & Co. für angenehme "Betriebstemperaturen" zu sorgen, investiert die Messe Friedrichshafen 5,5 Millionen Euro in die Kälteanlagen ihrer Hallen.

 - Zur nächsten Outdoor, die vom 18. bis 21. Juni 2017 stattfindet, soll die optimierte Kälteanlage in Friedrichshafen in Betrieb gehen.
© Messe Friedrichshafen
Zur nächsten Outdoor, die vom 18. bis 21. Juni 2017 stattfindet, soll die optimierte Kälteanlage in Friedrichshafen in Betrieb gehen.

Bei künftigen Hitzewellen setzt die Messe Friedrichshafen jetzt auf "kühle" Gegenmaßnahmen: Wenn die Temperaturen draußen wieder steigen, kann zumindest "indoor" eine entspannte Arbeitsatmosphäre gewährleistet werden. Die bereits bestehende Kälteanlage in den Messehallen wird deshalb technisch optimiert, so dass dort angenehme "Betriebstemperaturen" herrschen, teilte der Messeveranstalter mit.

"Wir sorgen damit für eine Verbesserung der Aufenthalts- und Arbeitsqualität, vor allem bei unseren Leitmessen OutDoor und Eurobike, die in den potentiell heißen Monaten Juli und August stattfinden. Damit entsprechen wir auch den hohen Qualitätsstandards, die bei internationalen Fachmessen erwartet werden", begründet Messechef Klaus Wellmann die Kosten für die optimierte Kälteanlage in Höhe von insgesamt 5,5 Millionen Euro. Dies sei eine Investition in die "Hardware" des Geländes und habe eben auch eine langfristige Wirkung. Der Realisierung des Kälteprojekts stimmten die Messe-Gremien bereits zu, die Ausschreibung läuft. Geplant ist, dass die optimierte Anlage ab September 2016 eingebaut wird und zur OutDoor 2017 in Betrieb gehen kann.

http://www.messe-friedrichshafen.de/