Montag, 26. Juni 2017
  • Eine computergesteuerte Pikosekunden-Lichtquelle, die hochpräzise Pulse im Piko- und Nanosekundenbereich liefert, stellt das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) auf der Laser World of Photonics in Halle B2 am Stand 350 vor.

    Hochpräzise, flexibel und kompakt

    Die kompakte Pulslichtquelle vom Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik liefert flexible Pulse im Piko- und Nanosekundenbereich mit Nanojoule-Energien.
    © FBH/P. Immerz

    Eine computergesteuerte Pikosekunden-Lichtquelle, die hochpräzise Pulse im Piko- und Nanosekundenbereich liefert, stellt das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) auf der Laser World of Photonics in Halle B2 am Stand 350 vor.   mehr...

  • Ob sich Kulturpflanzen zum Anbau unter Solarpanels eignen, untersuchen Agrarforscher der Universität Hohenheim in einem Pilotprojekt. Oben Solarpanels, unten Nutzpflanzen – das ist die bestechend einfache Idee hinter der Agrophotovoltaik. Die doppelte Nutzung einer Fläche auf zwei Etagen kann die Produktion von Nahrungsmitteln und Energie kombinieren.

    Doppelt geerntet hält besser

    Die Agrophotovoltaik-Pilotanlage in Heggelbach am Bodensee kombiniert Energie- und Nahrungsmittelproduktion.
    © Fraunhofer ISE

    Ob sich Kulturpflanzen zum Anbau unter Solarpanels eignen, untersuchen Agrarforscher der Universität Hohenheim in einem Pilotprojekt. Oben Solarpanels, unten Nutzpflanzen – das ist die bestechend einfache Idee hinter der Agrophotovoltaik. Die doppelte Nutzung einer Fläche auf zwei Etagen kann die Produktion von Nahrungsmitteln und Energie kombinieren.   mehr...

  • Auf dem Weg zur vernetzten Datenfabrik: Neue Technologien für ein smartes Labor der Zukunft entwickelt das Fraunhofer IPA gemeinsam mit Partnern aus der Industrie im Innovation Center für Laborautomatisierung Stuttgart, kurz nICLAS.

    Labore werden zu vernetzten Datenfabriken

    Im Innovation Center nICLAS entwickeln die Mitglieder Technologien für das smarte Labor der Zukunft. Hier zu sehen: die automatisierte Herstellung von Hautzellen in der Tissue Factory
    © Fraunhofer IPA

    Auf dem Weg zur vernetzten Datenfabrik: Neue Technologien für ein smartes Labor der Zukunft entwickelt das Fraunhofer IPA gemeinsam mit Partnern aus der Industrie im Innovation Center für Laborautomatisierung Stuttgart, kurz nICLAS.   mehr...

  • Nach dem schweren Erdbeben in Italien im vorigen Jahr kamen Technologien und Know-how aus dem EU-Forschungsprojekt "TRADR" zum Einsatz: Italienische Rettungskräfte baten das Team, darunter Mitarbeiter des Fraunhofer IAIS aus Sankt Augustin, Innenaufnahmen von zwei vom Einsturz bedrohten Kirchen - der San Francesco Basilika und der Sant'Agostino Kirche - zu liefern.

    Wo ist eine Abstützung notwendig?

    Das Forschungsprojekt „TRADR“ liefert 3-D-Bilder aus Gebäuden, die vom Einsturz gefährdet sind.
    © TRADR / Vigili del Fuoco

    Nach dem schweren Erdbeben in Italien im vorigen Jahr kamen Technologien und Know-how aus dem EU-Forschungsprojekt "TRADR" zum Einsatz: Italienische Rettungskräfte baten das Team, darunter Mitarbeiter des Fraunhofer IAIS aus Sankt Augustin, Innenaufnahmen von zwei vom Einsturz bedrohten Kirchen - der San Francesco Basilika und der Sant'Agostino Kirche - zu liefern.   mehr...

  • Die Eigenschaften von Pulvern und ihre Veränderung bei der Verarbeitung genau zu erforschen, ist Ziel eines neuen europäischen Forschungsprojekts. Wissenschaftler der TU Kaiserslautern, der Saar-Uni, aus Belgien, Luxemburg und Frankreich untersuchen dabei den Transport, die Lagerung und die Formgebung industriell relevanter Pulver.

    Komplexe Substanzen: Forscher nehmen Pulver unter die Lupe

    Professor Sergiy Antonyuk untersucht die Eigenschaften von Pulvern.
    © Thomas Koziel

    Die Eigenschaften von Pulvern und ihre Veränderung bei der Verarbeitung genau zu erforschen, ist Ziel eines neuen europäischen Forschungsprojekts. Wissenschaftler der TU Kaiserslautern, der Saar-Uni, aus Belgien, Luxemburg und Frankreich untersuchen dabei den Transport, die Lagerung und die Formgebung industriell relevanter Pulver.   mehr...

  • Schneller, besser, günstiger – unter der verschärften Wettbewerbssituation in der Intralogistik leiden vor allem die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden in der Branche. Das Ergebnis sind oft gesundheitliche Probleme und Leistungsabfall. Ziel des Verbundforschungsprojekts "PREVILOG" ist es, Belastungsquellen zu identifizieren und zu entschärfen.

    "PREVILOG": Gesundheitsförderung von Logistikpersonal

    Im Logistikzentrum muss es schnell gehen.
    © Marcus Walter/pixelio.de

    Schneller, besser, günstiger – unter der verschärften Wettbewerbssituation in der Intralogistik leiden vor allem die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden in der Branche. Das Ergebnis sind oft gesundheitliche Probleme und Leistungsabfall. Ziel des Verbundforschungsprojekts "PREVILOG" ist es, Belastungsquellen zu identifizieren und zu entschärfen.   mehr...

  • Damit die drahtlose und optische Identifikation bei Verpackungen problemlos kombiniert werden kann, haben Forscher eine universelle Softwarelösung entwickelt. Als erste Middleware dieser Art setzt die Lösung auf die Spezifikation OPC-UA auf.

    Clever verpackt, intelligent identifiziert

    Ob drahtlose oder optische Identifikation von Verpackungen – die Softwarelösung unterstützt unterschiedlichste Reader, Tags und Sensorik.
    © Fraunhofer IPMS

    Damit die drahtlose und optische Identifikation bei Verpackungen problemlos kombiniert werden kann, haben Forscher eine universelle Softwarelösung entwickelt. Als erste Middleware dieser Art setzt die Lösung auf die Spezifikation OPC-UA auf.   mehr...

  • Wandfarbe ist nicht gleich Wandfarbe – das weiß jeder, der schon mal mit Schnäppchen-Farbe eine bunte Wand weißen wollte. Während qualitativ hochwertige, teure Farben bestens decken, schimmert bei Billigprodukten der alte, bunte Anstrich hindurch. Beim Auftragen, beim Trocknen und beim Glanz sind die Unterschiede groß. Die Eigenschaften einer Wandfarbe hängen stark davon ab, wie groß die darin enthaltenen Partikel sind – etwa Füllstoffe, Bindemittel, Pigmente oder Zusatzstoffe.

    Wandfarbe ist nicht gleich Wandfarbe

    Dank eines neuen Sensors ist es künftig möglich, den Herstellungsprozess von Wandfarben und Lacken direkt und in Echtzeit im Reaktionsbehälter zu untersuchen.
    © Fraunhofer IAP

    Wandfarbe ist nicht gleich Wandfarbe – das weiß jeder, der schon mal mit Schnäppchen-Farbe eine bunte Wand weißen wollte. Während qualitativ hochwertige, teure Farben bestens decken, schimmert bei Billigprodukten der alte, bunte Anstrich hindurch. Beim Auftragen, beim Trocknen und beim Glanz sind die Unterschiede groß. Die Eigenschaften einer Wandfarbe   mehr...

  • Biobasierte thermochrome Kunststoffe haben in Verpackungsfolien für temperatursensitive Produkte der Medizin- und Pharmatechnik sowie in der Lebensmittelbranche ein hohes Marktpotenzial. Die Abteilung „Chromogene Polymere“ des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP forscht daran seit Januar 2017 am Hauptstandort des Instituts in Potsdam-Golm.

    Ist die Kühlkette unterbrochen?

    Mit den biobasierten thermochromen Farbstoffen von Dr. Christian Rabe sollen künftig auch reine Biokunststoffe ihre Farbe wechseln können.
    © Fraunhofer IAP / Till Budde

    Biobasierte thermochrome Kunststoffe haben in Verpackungsfolien für temperatursensitive Produkte der Medizin- und Pharmatechnik sowie in der Lebensmittelbranche ein hohes Marktpotenzial. Die Abteilung „Chromogene Polymere“ des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP forscht daran seit Januar 2017 am Hauptstandort des Instituts in Potsdam-Golm.   mehr...

  • Noch flottere Herstellung von Schokolade: Von sieben auf vier Tage haben Wissenschaftler der Hochschule Ostwestfalen-Lippe den Prozess der Fermentation verkürzen können. Mit dem neuen Ansatz lässt sich nicht nur Zeit sparen, sondern auch der Ausschuss minimieren - Fehlgärungen sind nicht mehr möglich.

    Fermentierung von Schokolade: Fehlgärungen sind passé

    Im Schnitttest: Professor Jörg Stender (r.) und Industriemeister Axel Piepke prüfen den Fermentationsgrad von Kakaobohnen.
    © Hochschule OWL / Katharina Thehos

    Noch flottere Herstellung von Schokolade: Von sieben auf vier Tage haben Wissenschaftler der Hochschule Ostwestfalen-Lippe den Prozess der Fermentation verkürzen können. Mit dem neuen Ansatz lässt sich nicht nur Zeit sparen, sondern auch der Ausschuss minimieren - Fehlgärungen sind nicht mehr möglich.   mehr...

  • Mit interaktiven Virtual-Reality-Schulungen wollen Bochumer Forscher Baustellen sicherer machen. Das Team um Prof. Dr. Markus König vom Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) entwickelt eine Technik, die Gefahrenquellen virtuell erlebbar macht.

    Für mehr Sicherheit auf der Baustelle

    In der virtuellen Welt hat man unbegrenzt viele Leben. Ein Umstand, den die RUB-Forscher nutzen wollen.
    © RUB, Schirdewahn

    Mit interaktiven Virtual-Reality-Schulungen wollen Bochumer Forscher Baustellen sicherer machen. Das Team um Prof. Dr. Markus König vom Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) entwickelt eine Technik, die Gefahrenquellen virtuell erlebbar macht.   mehr...

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