Montag, 24. April 2017
  • Chemnitzer Forschern ist es gelungen, das Gewicht einer Durchlade in der Rücksitzbank eines SUV um mehr als die Hälfte zu reduzieren, gleichzeitig sinken die Herstellungskosten um rund 30 Prozent. Präsentiert wird die Innovation auf der Hannover Messe auf dem Gemeinschaftsstand "Forschung für die Zukunft" in Halle 2 am Stand A38.

    Hochstabil, aber deutlich leichter

    Techniker René Morgenstern prüft die Struktur der neuen Durchlade. Hergestellt werden die Bauteile in einem Anlagenkomplex im „MERGE Technologiezentrum“ der TU Chemnitz.
    © TU Chemnitz

    Chemnitzer Forschern ist es gelungen, das Gewicht einer Durchlade in der Rücksitzbank eines SUV um mehr als die Hälfte zu reduzieren, gleichzeitig sinken die Herstellungskosten um rund 30 Prozent. Präsentiert wird die Innovation auf der Hannover Messe auf dem Gemeinschaftsstand "Forschung für die Zukunft" in Halle 2 am Stand A38.   mehr...

  • Wandfarbe ist nicht gleich Wandfarbe – das weiß jeder, der schon mal mit Schnäppchen-Farbe eine bunte Wand weißen wollte. Während qualitativ hochwertige, teure Farben bestens decken, schimmert bei Billigprodukten der alte, bunte Anstrich hindurch. Beim Auftragen, beim Trocknen und beim Glanz sind die Unterschiede groß. Die Eigenschaften einer Wandfarbe hängen stark davon ab, wie groß die darin enthaltenen Partikel sind – etwa Füllstoffe, Bindemittel, Pigmente oder Zusatzstoffe.

    Wandfarbe ist nicht gleich Wandfarbe

    Dank eines neuen Sensors ist es künftig möglich, den Herstellungsprozess von Wandfarben und Lacken direkt und in Echtzeit im Reaktionsbehälter zu untersuchen.
    © Fraunhofer IAP

    Wandfarbe ist nicht gleich Wandfarbe – das weiß jeder, der schon mal mit Schnäppchen-Farbe eine bunte Wand weißen wollte. Während qualitativ hochwertige, teure Farben bestens decken, schimmert bei Billigprodukten der alte, bunte Anstrich hindurch. Beim Auftragen, beim Trocknen und beim Glanz sind die Unterschiede groß. Die Eigenschaften einer Wandfarbe   mehr...

  • Biobasierte thermochrome Kunststoffe haben in Verpackungsfolien für temperatursensitive Produkte der Medizin- und Pharmatechnik sowie in der Lebensmittelbranche ein hohes Marktpotenzial. Die Abteilung „Chromogene Polymere“ des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP forscht daran seit Januar 2017 am Hauptstandort des Instituts in Potsdam-Golm.

    Ist die Kühlkette unterbrochen?

    Mit den biobasierten thermochromen Farbstoffen von Dr. Christian Rabe sollen künftig auch reine Biokunststoffe ihre Farbe wechseln können.
    © Fraunhofer IAP / Till Budde

    Biobasierte thermochrome Kunststoffe haben in Verpackungsfolien für temperatursensitive Produkte der Medizin- und Pharmatechnik sowie in der Lebensmittelbranche ein hohes Marktpotenzial. Die Abteilung „Chromogene Polymere“ des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP forscht daran seit Januar 2017 am Hauptstandort des Instituts in Potsdam-Golm.   mehr...

  • Noch flottere Herstellung von Schokolade: Von sieben auf vier Tage haben Wissenschaftler der Hochschule Ostwestfalen-Lippe den Prozess der Fermentation verkürzen können. Mit dem neuen Ansatz lässt sich nicht nur Zeit sparen, sondern auch der Ausschuss minimieren - Fehlgärungen sind nicht mehr möglich.

    Fermentierung von Schokolade: Fehlgärungen sind passé

    Im Schnitttest: Professor Jörg Stender (r.) und Industriemeister Axel Piepke prüfen den Fermentationsgrad von Kakaobohnen.
    © Hochschule OWL / Katharina Thehos

    Noch flottere Herstellung von Schokolade: Von sieben auf vier Tage haben Wissenschaftler der Hochschule Ostwestfalen-Lippe den Prozess der Fermentation verkürzen können. Mit dem neuen Ansatz lässt sich nicht nur Zeit sparen, sondern auch der Ausschuss minimieren - Fehlgärungen sind nicht mehr möglich.   mehr...

  • Mit interaktiven Virtual-Reality-Schulungen wollen Bochumer Forscher Baustellen sicherer machen. Das Team um Prof. Dr. Markus König vom Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) entwickelt eine Technik, die Gefahrenquellen virtuell erlebbar macht.

    Für mehr Sicherheit auf der Baustelle

    In der virtuellen Welt hat man unbegrenzt viele Leben. Ein Umstand, den die RUB-Forscher nutzen wollen.
    © RUB, Schirdewahn

    Mit interaktiven Virtual-Reality-Schulungen wollen Bochumer Forscher Baustellen sicherer machen. Das Team um Prof. Dr. Markus König vom Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) entwickelt eine Technik, die Gefahrenquellen virtuell erlebbar macht.   mehr...

  • Wie sich elektrische und digitale Funktionen in Bauteile aus Carbonbeton integrieren lassen, haben Wissenschaftler im Forschungskonsortiums C³ untersucht. Die Bandbreite reichte vom Monitoring der Gebäudehülle über die Energiegewinnung mittels Photovoltaik, die direktelektrische Energiespeicherung bis hin zur LED-Beleuchtung.

    Carbonbeton: Baustoff mit Revolutionspotenzial

    Carbonbeton hat das Potenzial, das Bauen zu revolutionieren. Dabei ergeben sich völlig neue architektonische Möglichkeiten.
    © ai:L Architektur-Institut Leipzig der HTWK Leipzig

    Wie sich elektrische und digitale Funktionen in Bauteile aus Carbonbeton integrieren lassen, haben Wissenschaftler im Forschungskonsortiums C³ untersucht. Die Bandbreite reichte vom Monitoring der Gebäudehülle über die Energiegewinnung mittels Photovoltaik, die direktelektrische Energiespeicherung bis hin zur LED-Beleuchtung.   mehr...

  • Flachgewebte Teppiche und Textilien werden seit Generationen in allen Teilen der Welt hergestellt. Die Technik führt bis in die Anfänge der Textilweberei zurück, doch sind Kelims und Wandteppiche auch in der heutigen Designwelt genauso bedeutend und wichtig wie damals.

    Einfach perfekt für moderne Interieurs

    Auch heutzutage überall hochgeschätzt: Flachgewebte Teppiche und Textilien werden seit Jahrhunderten in allen Teilen der Welt hergestellt.
    © Deutsche Messe

    Flachgewebte Teppiche und Textilien werden seit Generationen in allen Teilen der Welt hergestellt. Die Technik führt bis in die Anfänge der Textilweberei zurück, doch sind Kelims und Wandteppiche auch in der heutigen Designwelt genauso bedeutend und wichtig wie damals.   mehr...

  • Für die Bearbeitung anspruchsvoller Hochleistungsstähle im Leichtbau ist die Lasermaterialbearbeitung Mittel der Wahl. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT haben gemeinsam mit Projektpartnern aus Wissenschaft und Industrie die Entwicklung in den Bereichen der Trenn- und Fügetechnik sowie der Wärmebehandlung vorangetrieben und zeigen ausgewählte Ergebnisse auf der Euro­lech.

    Schneiden per Laser-Kombikopf

    Laser-Kombikopf zum Schneiden und Schweißen sowie für die additive Fertigung durch Laserauftragschweißen
    © Fraunhofer ILT, Aachen

    Für die Bearbeitung anspruchsvoller Hochleistungsstähle im Leichtbau ist die Lasermaterialbearbeitung Mittel der Wahl. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT haben gemeinsam mit Projektpartnern aus Wissenschaft und Industrie die Entwicklung in den Bereichen der Trenn- und Fügetechnik sowie der Wärmebehandlung vorangetrieben und   mehr...

  • Hochbelastbare thermoplastische Schäume und Verbundwerkstoffe sollen die gigantischen Rotorblätter von Windkraftanlagen künftig leichter und recycelbar machen. Erste Demonstratoren stellt das Fraunhofer ICT auf der K2016 vor. Dank ihrer besonderen Eigenschaften eignen sich die neuen Materialien auch für andere Leichtbaustrukturen, etwa im Automobilbereich.

    Rotorblätter aus Sandwich-Materialien

    Leichter, recycelbar und widerstandsfähig: Fraunhofer zeigt auf der K 2016 erste Demonstratoren der Rotorblätter aus thermoplastischen Sandwich-Materialien.
    © Fraunhofer ICT

    Hochbelastbare thermoplastische Schäume und Verbundwerkstoffe sollen die gigantischen Rotorblätter von Windkraftanlagen künftig leichter und recycelbar machen. Erste Demonstratoren stellt das Fraunhofer ICT auf der K2016 vor. Dank ihrer besonderen Eigenschaften eignen sich die neuen Materialien auch für andere Leichtbaustrukturen, etwa im Automobilbereich.   mehr...

  • Wissenschaftler der Universität des Saarlands treiben die Arbeit an dem offenen Standard „EnergyBus“ voran. Mit dem Standard soll künftig eine reibungslose Zusammenarbeit aller elektrischen Komponenten am E-Bike oder vergleichbarer Elektrofahrzeuge möglich sein – unabhängig davon, ob es sich dabei um Batterien, Aufladegeräte, Sensoren, Motoren oder Steuerschnittstellen handelt.

    Für ein reibungsloses Zusammenspiel

    Wichtige Forschungsarbeit für den neuen Standard „EnergyBus“: Professor Holger Hermanns untersucht die Sicherheit von eingebetteten Systemen am Beispiel von E-Bikes.
    © Angelika Klein

    Wissenschaftler der Universität des Saarlands treiben die Arbeit an dem offenen Standard „EnergyBus“ voran. Mit dem Standard soll künftig eine reibungslose Zusammenarbeit aller elektrischen Komponenten am E-Bike oder vergleichbarer Elektrofahrzeuge möglich sein – unabhängig davon, ob es sich dabei um Batterien, Aufladegeräte, Sensoren, Motoren oder Steuerschnittstellen handelt.   mehr...

  • Wer mit dem Reisemobil oder dem Wohnwagen unterwegs ist, sollte einen Sechs-Kilogramm-Pulverlöscher mitführen. Darauf weist die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hin.

    Handliche Brandbekämpfer für den Ernstfall

    Im Ernstfall schnell zur Hand: Fahrzeuge sollten einen Feuerlöscher an Bord haben.
    © GTÜ

    Wer mit dem Reisemobil oder dem Wohnwagen unterwegs ist, sollte einen Sechs-Kilogramm-Pulverlöscher mitführen. Darauf weist die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hin.   mehr...

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