Samstag, 21. Oktober 2017
  • Wissenschaftler an der Universitätsmedizin Greifswald haben ein neuartiges Gesundheitsangebot für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt: den Einsatzbus PAKt-MV mobil. Mit vier Funktionsräumen und einem Präventiometer wird er ab Herbst Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern ansteuern.

    Wenn die Poliklinik in den Betrieb kommt

    Der Bus von PAKt-MV mobil vor der Unimedizin Greifswald – seit Herbst ist er in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs und besucht kleinere Betriebe.
    © Hans-Werner Hausmann

    Wissenschaftler an der Universitätsmedizin Greifswald haben ein neuartiges Gesundheitsangebot für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt: den Einsatzbus PAKt-MV mobil. Mit vier Funktionsräumen und einem Präventiometer wird er ab Herbst Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern ansteuern.   mehr...

  • Wie sich Elastomere aus Altreifen ökologisch verwerten lassen, untersuchen Wissenschaftler am Chemnitzer Institut für Strukturleichtbau. Was passiert eigentlich mit alten Autoreifen? Die Frage hat vor dem Hintergrund von Ressourcenschonung und Umweltschutz eine hohe Brisanz, denn jährlich fallen weltweit etwa 1,8 Milliarden Altreifen an.

    Elastomer-Recycling ohne Granulat-Umweg

    Der Reaktruder vermahlt die Elastomer-Reste. Dr. Stefan Hoyer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz, begutachtet das Feinmehl.
    © Hendrik Schmidt

    Wie sich Elastomere aus Altreifen ökologisch verwerten lassen, untersuchen Wissenschaftler am Chemnitzer Institut für Strukturleichtbau. Was passiert eigentlich mit alten Autoreifen? Die Frage hat vor dem Hintergrund von Ressourcenschonung und Umweltschutz eine hohe Brisanz, denn jährlich fallen weltweit etwa 1,8 Milliarden Altreifen an.   mehr...

  • Assistenzsysteme zur Unterstützung der Fertigung, Montage und Qualitätssicherung sind derzeit in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) wenig verbreitet. In dem Forschungsvorhaben "MARI" wird nun ein modulares Augmented Reality (AR)-basiertes Assistenzsystem für mobile Anwendungsszenarien entwickelt.

    Augmented Reality-Lösungen für die Industrie

    Erweiterte Realitäten: Bei Augmented Reality wird die reale Welt mit digitalen Objekten überlagert.
    © CIIT

    Assistenzsysteme zur Unterstützung der Fertigung, Montage und Qualitätssicherung sind derzeit in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) wenig verbreitet. In dem Forschungsvorhaben "MARI" wird nun ein modulares Augmented Reality (AR)-basiertes Assistenzsystem für mobile Anwendungsszenarien entwickelt.   mehr...

  • Im Labor gezüchtetes tierisches Muskelgewebe verspricht ziemlich echten Fleischkonsum ohne schlechtes Gewissen. Ob das sogenannte In-vitro-Fleisch tatsächlich als Alternative taugt, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersucht.

    Laborschnitzel stößt auf Akzeptanz - Studie

    Ob Steaks, Schnitzel und Frikadellen aus der Petrischale im Laboratorium bald unsere Fleischproduktion revolutionieren könnten, haben Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) untersucht.
    © Irina Westermann / KIT

    Im Labor gezüchtetes tierisches Muskelgewebe verspricht ziemlich echten Fleischkonsum ohne schlechtes Gewissen. Ob das sogenannte In-vitro-Fleisch tatsächlich als Alternative taugt, haben jetzt Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersucht.   mehr...

  • Im Projekt VRread hat das Fraunhofer IPA zusammen mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband Württemberg e. V. (BSV-W), einem Industriepartner und der Maker-Bewegung ein Aufnahmegestell zum Ausdrucken und eine Leseapplikationssoftware für ein Android-basiertes Smartphone entwickelt.

    Lektüre to-go mit dem Smartphone-Gestell

    Das Lesegestell ähnelt einer Taucherbrille.
    © Universität Stuttgart IFF / Fraunhofer IPA, Rainer Bez

    Im Projekt VRread hat das Fraunhofer IPA zusammen mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband Württemberg e. V. (BSV-W), einem Industriepartner und der Maker-Bewegung ein Aufnahmegestell zum Ausdrucken und eine Leseapplikationssoftware für ein Android-basiertes Smartphone entwickelt.   mehr...

  • Intelligent vernetzte Wohnungen - Smart Homes - bieten Angriffsflächen für Datendiebe. Wissenschaftler des FZI Forschungszentrums Informatik haben im Forschungsprojekt SHODAN gemeinsam mit den Industriepartnern ein Gerät entwickelt, dass die Datenübertragung überwacht.

    Effektiver Schutz für Smart Homes

    In der Web-Oberfläche können Nutzer festlegen, welche Datenübertragungen von smarten Geräten an ihre Hersteller der Datenschutzwächter zulassen soll.
    © FZI Forschungszentrum Informatik

    Intelligent vernetzte Wohnungen - Smart Homes - bieten Angriffsflächen für Datendiebe. Wissenschaftler des FZI Forschungszentrums Informatik haben im Forschungsprojekt SHODAN gemeinsam mit den Industriepartnern ein Gerät entwickelt, dass die Datenübertragung überwacht.   mehr...

  • Schnell einen Schlitz in die Lkw-Plane und schon haben sich die Diebe Zugang zu Markenwaren oder teuren Elektroartikeln verschafft. Mit der Alarmplane hat Andreas Gießler, Student an der Hochschule Bremerhaven, jetzt ein kostengünstiges und effektives System erfunden, das bei ungebetenen Planenschlitzern Alarm schlägt.

    Alarmplane hält Langfinger fern

    Schlägt Alarm bei ungebetenen Langfingern: Die Plane mit integriertem Alarmsystem hat Andreas Gießler, Student an der Hochschule Bremerhaven, entwickelt.
    © Hochschule Bremerhaven

    Schnell einen Schlitz in die Lkw-Plane und schon haben sich die Diebe Zugang zu Markenwaren oder teuren Elektroartikeln verschafft. Mit der Alarmplane hat Andreas Gießler, Student an der Hochschule Bremerhaven, jetzt ein kostengünstiges und effektives System erfunden, das bei ungebetenen Planenschlitzern Alarm schlägt.   mehr...

  • Das Lagern und Verarbeiten von Pulvern stellt die Industrie oft vor Herausforderungen: Sie können verklumpen und ihre Eigenschaften verlieren, was etwa bei der Produktion von Medikamenten Probleme birgt. In einem neuen Projekt untersuchen Forscher den Transport, die Lagerung und die Formgebung industriell relevanter Pulver.

    Der Rohstoff, aus dem Pillen gemacht sind

    Professor Sergiy Antonyuk untersucht die Eigenschaften von Pulvern.
    © Thomas Koziel

    Das Lagern und Verarbeiten von Pulvern stellt die Industrie oft vor Herausforderungen: Sie können verklumpen und ihre Eigenschaften verlieren, was etwa bei der Produktion von Medikamenten Probleme birgt. In einem neuen Projekt untersuchen Forscher den Transport, die Lagerung und die Formgebung industriell relevanter Pulver.   mehr...

  • Sowohl klassische Verfahren wie das Kaltwalzen von Blechen als auch Bearbeitungsverfahren wie das Schweißen werden von einer neuen Entwicklung profitieren: Bis Ende 2019 entwickelt das das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT im BMBF-Verbundprojekt „INSPIRE“ Inline-Sensoren einer neuen Genauigkeitsklasse.

    Bis auf den Nanometer genau

    NSPIRE-Sensorik für die Prüfung von Form und Lagetoleranzen an Nockenwellen.
    © Fraunhofer ILT, Aachen

    Sowohl klassische Verfahren wie das Kaltwalzen von Blechen als auch Bearbeitungsverfahren wie das Schweißen werden von einer neuen Entwicklung profitieren: Bis Ende 2019 entwickelt das das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT im BMBF-Verbundprojekt „INSPIRE“ Inline-Sensoren einer neuen Genauigkeitsklasse.   mehr...

  • Viele Unternehmen arbeiten mit einem Fuhrpark aus nur einem Maschinentyp. Allerdings laufen die identischen Anlagen meist unterschiedlich schnell. Die „Smarte Systemoptimierung“ des Fraunhofer IPA erlaubt es, ein automatisiertes Maschinenbenchmarking durchzuführen und alle Komponenten des Fuhrparks auf das bestmögliche Niveau zu bringen. Zu sehen ist das Tool auf der EMO-Sonderfläche Industrie 4.0 Area in Halle 25.

    Smarte Systemoptimierung für Maschinen-Benchmarking

    Mit den hochfrequenten Daten aus allen beteiligten Maschinensteuerungen und der smarten Kamera (linker Bildschirm) kann die Smarte Systemoptimierung Prozesse automatisiert beurteilen und Fehlerentstehung sowie Folgefehler in verketteten Anlagen aufdecken.
    © Fraunhofer IPA/IFF / Rainer Bez

    Viele Unternehmen arbeiten mit einem Fuhrpark aus nur einem Maschinentyp. Allerdings laufen die identischen Anlagen meist unterschiedlich schnell. Die „Smarte Systemoptimierung“ des Fraunhofer IPA erlaubt es, ein automatisiertes Maschinenbenchmarking durchzuführen und alle Komponenten des Fuhrparks auf das bestmögliche Niveau zu bringen. Zu sehen ist   mehr...

  • Mit nur einem Liter Benzin haben Karlsruher Nachwuchsforscher insgesamt 579,2 Kilometer beim diesjährigen Eco-Wettbewerb in London zurückgelegt – das entspricht einem Verbrauch von circa 0,17 Litern auf 100 Kilometer. Am Ende der Rennwoche erreichten sie auf der sehr anspruchsvollen Strecke einen guten 19. Rang von 59 Teams, von denen es nur 37 überhaupt ins Ziel schafften.

    Futuristischer Benzinsparer

    Kein Schluckspecht: Gerade einmal 0,17 Liter Benzin pro 100 Kilometer verbrauchte das Fahrzeug NEMO bei dem Eco-Marathon in London. Studenten aus Karlsruhe haben den Wagen entwickelt.
    © Dominik Störkle

    Mit nur einem Liter Benzin haben Karlsruher Nachwuchsforscher insgesamt 579,2 Kilometer beim diesjährigen Eco-Wettbewerb in London zurückgelegt – das entspricht einem Verbrauch von circa 0,17 Litern auf 100 Kilometer. Am Ende der Rennwoche erreichten sie auf der sehr anspruchsvollen Strecke einen guten 19. Rang von 59 Teams, von denen es nur 37 überhaupt ins Ziel schafften.   mehr...

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