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Fruit Logistica 2018: Wo geht's hin mit dem Fruchthandel?

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29.11.2017

Auf der Fruit Logistica in Berlin vom 7. bis 9. Februar 2018 stehen neue Konzepte und Lösungen für den Frucht- und Gemüsehandel im Mittelpunkt des Interesses. Vor allem die Digitalisierung spielt dahingehend eine wichtige Rolle.

 - Neue Konzepte und Lösungen für den Frucht- und Gemüsehandel bilden den Mittelpunkt der Fruit Logistica.
© Messe Berlin
Neue Konzepte und Lösungen für den Frucht- und Gemüsehandel bilden den Mittelpunkt der Fruit Logistica.

Die digitale Kommunikation hat bereits die Art und Weise revolutioniert, wie wir Informationen aufnehmen und verarbeiten. Nun verändert sie auch unseren Obst- und Gemüsekonsum – so die Veranstalter der Fruit Logistica. Durch die Infragestellung des Status quo werde eine bemerkenswerte Transformation in allen Teilen der Fruchthandelslieferkette in Gang gesetzt, während Kommunikations- und Vertriebswege verbessert, erweitert und miteinander verbunden werden.

Künstliche Intelligenz könne beispielsweise einige der etablierten Geschäftspraktiken überholen. Neue Supermarktmodelle und eine automatisierte, analytische Technologie, mit deren Hilfe Lebensmittel innerhalb von nur einer Stunde vom Bauernhof in den Kühlschrank gelangen, könnten bald vieles ändern. Fragen, derer sich die Fruit Logistica 2018 annimmt: Was müssen wir anders machen? Wir werden Tag für Tag mit neuen Ideen und Innovationen konfrontiert, doch mit welchen sollte man sich unverzüglich auseinandersetzen?

Eine der Stärken der Fruit Logistica bestehe darin, dass sie eine Vielzahl von Experten zusammenführt, die wertvolle Erkenntnisse zu diesen Entwicklungen vorlegen können, so der Veranstalter. Vom jährlich aufgeführten Stück „Fruitnet World of Fresh Ideas“, bei dem die neusten Trends und Innovationen in der Welt des Fruchthandels vorgestellt werden, bis hin zum „Fresh Produce Forum“, das sich mit einer Reihe wichtiger Herausforderungen der Branche befasst, bietet das Programm der Fruit Logistica Wege hin zu den benötigten Antworten. Außerdem gibt es noch das „Future Lab“, wo die hellsten Köpfe der Branche einige der interessantesten Produkte, Dienstleistungen und Trends in der Entwurfsphase vorstellen. Darüber hinaus können Sie sich am „Logistics Hub“ über neue Entwicklungen in der Kühlkettenlogistik informieren, die Technologie von morgen in der praktischen Anwendung auf der „Tech Stage“ begutachten und beim „Frutic Symposium“ vorbeischauen, um zu erfahren, wie der Wasserverbrauch in der Fruchthandelslieferkette optimiert wird.

http://www.fruitlogistica.de