RETTmobil 2014

Messestadt Fulda Probieren Sie den typischen Zwiebelkuchen und internatio- nale Spezialitäten! | Seite 19 I m Jahr 2030 wird es hierzulan- de eine andere Versorgungs- struktur bei der Notfallrettung geben. Die Frage des Symposi- ums „Notfallrettung im länd- lichen Raum – Luftrettung als Lösung?!“ wurde von den Ex- perten aus Wissenschaft, Poli- tik, Wirtschaft und Praxis ein- deutig mit „Ja“ beantwortet. Die Gründe: Rettungswachen auf dem Lande verzeichnen immer weniger Einsätze, dabei geht Routine verloren, die Qua- lität der notfallmedizinischen Versorgung sinkt. Zudem ist das System ineffizient, da die zur Verfügung stehenden Ret- tungsmittel nicht ausgelastet sind. Das vom Bundesbildungs- ministerium (BMBF) geförderte Forschungs- und Verbundpro- jekt PrimAIR untersucht, inwie- weit die primäre Hubschrauber- rettung rund um die Uhr das bisherige System (Rettungshub- schrauber nur ergänzend zur Bodenrettung) ablösen kann. Zur Halbzeit des dreijährigen Projekts fand das Fachsymposi- um an der FH Köln statt. Rettung aus der Luft Ab 2030 auf dem Lande Notfallrettung primär per Hubschrauber? Anzeige Anzeige Innovationen BETTER COMMUNICATION Jacket works like a mobile phone Norwegian researchers have developed a phy- sical user interface for rescue personnel. The jacket is all set to be integrated with a variety of social media platforms. | Page 9 Branchennews MITGLIEDERGEWINNUNG Engagement für den Nachwuchs Ehrenamtliche Einsatzkräfte zu gewinnen und zu halten sowie für eine berufliche Zukunft bei der Feuerwehr zu werben, stellt eine zentrale Aufgabe für die Organisationen dar. | Seite 18 Auflagengruppe C Die primäre Luftrettung ist technisch, strukturell und organisato- risch möglich, aber erst in einigen Jahren umsetzbar. Foto: Messe Fulda Das neue Messeportal 4200 Messetermine mit Daten und Fakten Internationale Messenews Innovationen aus allen Branchen Die europäische Leitmesse fürRettung und Mobilität mit Fachprogramm DIE MESSE istoffizieller Medienpartner der RETTmobil 2014 Fulda 14.- 16.5.2014 Grußworte Überzeugendes Konzept Die Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH, Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, zu den High- lights der RETTmobil | Seite 4 Drei tragende Säulen Manfred Hommel von der IKR e. V. über das Erfolgsrezept der Messe | Seite 3 Programm Wohin zuerst? Vorträge und Workshops auf der RETTmobil 2014 | Seite 14 Aus dem Inhalt: Foto: Messe Fulda ePaper Lesen Sie digital RETTmobil 2015: 6. bis 8.Mai für Rettungsdienst Katastrophenschutz Industrie und Behörden SCHUTZKLEIDUNG www.gsg-schutzkleidung.de Halle F Stand 1218 NEUE SCHUTZKLEIDUNG für den Rettungsdienst Firma Geilenkothen · Fabrik für Schutzkleidung GmbH Müllenborner Str. 44 - 46 · 54568 Gerolstein · Tel. 06591-9571- 0 · Fax 06591-957132 www.gsg-schutzkleidung.de e x k l u s i v v o n d e n S c h u t z s p e z i a l i s t e n Konform der neuen ISO 20471 sowie der GUV-R 2106 , erhältlich in 24 Varianten!

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