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EMO Hannover 2017: Digitalisierung und Vernetzung im Fokus

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22.06.2017

Nach vierjähriger Pause öffnet die EMO, Weltleitmesse für die Metallbearbeitung, ihre Tore wieder in Hannover, vom 18. bis 23. September 2017. Mit dem Motto Connecting systems for intelligent production rückt sie die Themen Digitalisierung und Vernetzung für die Produktion in den Fokus. Eröffnet wird die Messe von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

 - Mit dem Motto Connecting systems for intelligent production rückt die EMO die Themen Digitalisierung und Vernetzung für die Produktion in den Fokus.
© PTW
Mit dem Motto Connecting systems for intelligent production rückt die EMO die Themen Digitalisierung und Vernetzung für die Produktion in den Fokus.

Bei der Eröffnungsveranstaltung am 18. September werden neben dem Bundespräsidenten außerdem der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil und der CECIMO-Präsident Luigi Galdabini sprechen. Danach ist ein Rundgang des Bundespräsidenten über das Messegelände geplant. Zentrale Diskussionsthemen in der internationalen Produktionstechnik sind die Digitalisierung und Vernetzung, wie es das EMO-Motto beschreibt. Die EMO-Macher gehen davon aus, dass die Veranstaltung wichtige Impulse für die Realisierung des vielbesprochenen Konzepts Industrie 4.0 oder Internet of Things (IoT) geben wird.

Darüber hinaus präsentiert die EMO Hannover 2017 auch ein Rahmenprogramm zu wirtschaftlichen und technischen Themen. Stichworte sind Industrie 4.0, die Produktion von morgen, additive Fertigungsverfahren, Zerspanung in der Luft- und Raumfahrtindustrie, Sicherheit von Werkzeugmaschinen, die Entwicklung der Märkte USA, Mexiko, Indien, Start-ups für die intelligente Produktion, Nachwuchswerbung etc.

http://www.emo-hannover.de